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Diagnostik

Jede Diagnostik bei TrauDichWas endet nicht mit der bloßen Feststellung von Problemen und deren Ursachen, sondern eröffnet Perspektiven für konstruktive zukünftige Lösungswege. Hierfür wird ein ausführliches Profil der Stärken und Schwächen des Schülers erstellt, welches auf den Ergebnissen standardisierter Tests (unter anderem  Lese-, Rechtschreib-, Rechen-, Konzentrations,- und IQ-Tests) sowie auf den Auswertungen der pädagogisch-lerntherapeutischen Verfahren basiert. Auf diese Weise können die individuell passenden Lernzugänge herausgearbeitet und den Schülern zugänglich gemacht werden. Sind diese bekannt, so kann entsprechend die Förderung zu Hause, in der Schule und bei TrauDichWas geplant werden. Langfristig wird der Schüler in die Lage versetzt, diese individuellen Zugänge selbstständig für das eigene Weiterlernen zu nutzen.

Stärkenorientierte Förderdiagnostik

Wer nicht nur seine Schwächen, sondern auch seine Stärken kennt, kann sich optimal positiv entwickeln. Dieser Erkenntnis folgend basiert die Diagnostik bei TrauDichWas auf einem gründlichen sowie individuellen Stärkenprofil nebst systematischen, teils qualitativen Testverfahren. Die Förderdiagnostik selbst wird so gestaltet, dass die Kinder weniger das Gefühl einer bedrückenden Testsituation, sondern vielmehr interessante  Lernerlebnisse haben. Die Diagnostik bei TrauDichWas umfasst drei bis vier Termine (ca. 45 bis 60 Minuten) mit dem Schüler und ein anschließendes, ausführliches Beratungsgespräch.

Testanlässe sind zum Beispiel: LRS, Dyskalkulie, Einschulung, Schulwechsel, Konzentrationsprobleme, Rückzugs- oder Aggressionsverhalten und vieles mehr.

Begabungsdiagnostik

Eingebunden in die stärkenorientierte Förderdiagnosik kann nach vorheriger Beratung auch ein Begabungstest, ein sogenannter IQ-Test, durchgeführt werden. Es werden die standardisierten Testverfahren (u. a. HAWI-K und K-ABC) verwendet, welche bundesweit anerkannt sind. Aufgrund der kindgerechten Lernatmosphäre bei TrauDichWas erhalten wir Ergebnisse, die eindeutig das Potenzial des Kindes widerspiegeln und möglichst wenig durch Stressphänomene oder Ablenkung verfälscht sind.

Begabtenförderung

Ist mein Kind schulreif?

Schulreife ist nicht allein vom gesetzlich festgelegten Einschulungsalter, sondern von vielen individuellen Entwicklungsfaktoren abhängig.

Bestehen nach der Einschulungsuntersuchung Zweifel hinsichtlich der Schulreife, müssen Lösungen für das Kind sorgfältig abgewogen werden, denn die ersten Schulerfahrungen prägen oft die weitere Lern- und Leistungsmotivation des Kindes.

Diagnostik:

  • standardisierte Verfahren (u. a. K-ABC/BISC/FEW/SKZ)
  • zusätzliche informelle Tests und systematische Beobachtungen
  • ausführliches Auswertungsgespräch
  • Erarbeitung eines individuellen Förderplanes